Miodrag Bulatović
srpski književnik (Okladi kraj Bijelog Polja, Crna Gora, 20. II. 1930 – Igalo, Crna Gora, 15. III. 1991). Autor romana i pripovijedaka; publicist. Proza mu je s jedne strane pod utjecajem andrićevske poetike, a s druge strane avangardne književnosti. Njegov je pripovjedni svijet uokviren fantastičnim i bizarnim, s bujnom retorikom i snažnim slikama. Djela su mu prevedena na sve svjetske jezike. Važnija djela: Đavoli dolaze (1955), Vuk i zvono (1958), Crveni petao leti prema nebu (1959), Heroj na magarcu (1964), Ljudi sa četiri prsta (1976), Rat je bio bolji (1977), Peti prst (1977); Sabrana dela (I–VII, 1983).
Naslovi u ponudi
Đavoli dolaze
U romanu Đavoli dolaze Miodraga Bulatovića, groteska i fantazmagorija susreću se s realnošću balkanskog sela. Autor kroz simboliku, ironiju i crni humor prikazuje moralni raspad, ludilo i zlo koje se rađa među ljudima, a ne izvan njih.
Gullo Gullo
Gullo Gullo ist ein grotesk eindringlicher Roman über den moralischen und spirituellen Verfall eines Menschen. In einer Welt voller Gewalt, Angst und Absurdität irrt die Hauptfigur zwischen Leben und Tod, Gut und Böse umher, auf der Suche nach Sinn in ein
Gullo Gullo
Wie in den Romanen „Menschen mit vier Fingern“ und „Der fünfte Finger“ beschäftigt sich Miodrag Bulatović auch in diesem Buch mit der monströsen Tragödie von Emigranten, Menschen außerhalb aller Welten, also Menschen, die ihrem Volk, ihrer Herkunft, ihrem
Jahač nad jahačima
Ein Roman über das Absurde, die Macht und den Untergang eines Mannes, der von Größenwahn besessen ist. In einer symbolischen, grotesken Welt enthüllt der Autor die Grausamkeit von Macht und Wahnsinn, in der Ehrgeiz und Angst die Grenze zwischen Mensch und
Rat je bio bolji
Als eigenständiges Werk konzipiert und realisiert, kann dieser Roman auch als zweiter Teil des Buches „Der Held auf dem Esel“ interpretiert werden. Noch stärker als in „Der Held“ wird hier der Krieg, „der besser war“, als gigantische Burleske und als ein
Republika 1964/1
Sabrana dela V: Rat je bio bolji
Als eigenständige Einheit konzipiert und realisiert, kann dieser Roman auch als zweiter Teil des Buches „Ein Held auf dem Esel“ interpretiert werden. Stärker als in „Hero“ wird hier der Krieg „der besser war“ als riesige Burleske und als Pool dämonischer






