
Who's Who in Hell
„Who's Who in Hell“ (2002) ist der Debütroman des britischen Journalisten und Autors Robert Chalmers, eine komische, provokante und emotionale Geschichte über Liebe, Verlust und die Absurditäten des Lebens.
Die Hauptfigur, Daniel Linnell, ist ein sympathischer, etwas unbeholfener junger Mann, der Nachrufe für Zeitungen schreibt. Er lebt friedlich in London, bis er Laura kennenlernt – eine ungewöhnlich lebhafte, unkonventionelle Amerikanerin mit einer gefährlichen Anziehungskraft. Schnell entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung zwischen ihnen. Laura inspiriert ihn zu einem ehrgeizigen Projekt: Er schreibt „Who’s Who in Hell“ – ein riesiges Lexikon böser und verfluchter Gestalten aus Geschichte, Mythologie und dem wirklichen Leben, das zu seiner Obsession und seinem kreativen Ventil wird.
Der Roman erzählt ihre Liebesgeschichte voller absurder Situationen, perverser Täuschungen, unerwarteter Höhen und tiefer Tiefen. Als das Leben unerwartete Hindernisse in den Weg legt – Krankheit, Verlust, Verrat –, werden Daniels Naivität und Optimismus mit der Realität konfrontiert. Chalmers verbindet meisterhaft schwarzen Humor, Satire und tiefe Emotionalität: Das Buch ist urkomisch in seinen Beschreibungen alltäglicher Absurditäten, aber auch berührend traurig in seiner Darstellung der Zerbrechlichkeit menschlicher Pläne angesichts der Wendungen des Lebens.
Der Stil ist scharf, britisch-zynisch, mit pointierten Dialogen und lebendigen Charakteren. Kritiker loben den Roman als „herrlich skurril und zutiefst bewegend“ – eine Mischung aus Komödie und Tragödie über eine lebensverändernde Liebe, aber auch darüber, wie uns das Leben oft auf die schlimmste Weise überrascht. Er wurde in Großbritannien und den USA hochgelobt (Kirkus, New York Times Book Review), und Chalmers etablierte sich als talentierter Schriftsteller mit einer unverwechselbaren Stimme.
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