
Cetinjski bonik
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In „Put u Jajce“ gibt Edvard Kocbek persönliche und politische Zeugnisse über Schlüsselmomente der jugoslawischen Geschichte. Das Buch basiert auf Kocbeks Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, insbesondere an die Reise nach Jajce im Jahr 1943.
Das erstmals 1935 veröffentlichte Werk bietet einen dokumentarischen Bericht über Ereignisse im Zusammenhang mit der Befreiung Međimurjes von der ungarischen Herrschaft und seiner Annexion an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen im Jahr 1918.
Solus ad solam (1910/1911) ist eine intime, lyrische Prosa, in der der Autor leidenschaftlich und erotisch seine Liebe zu einer Frau beschreibt und dabei Ekstase von Körper und Geist, poetische Verzückung und dekadente Sinnlichkeit miteinander verbindet.
Der letzte Sonntag der Mila Dora ist ein historischer Roman über das Attentat von Sarajevo im Jahr 1914. Anhand der Ermittlungen von Richter Leo Pfeffer schildert er die Ereignisse, die zu dem Attentat und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten.
Eine Gedichtsammlung des slowenischen Dichters und Essayisten Aleš Debeljak. Diese Sammlung spiegelt die tiefe Selbstbeobachtung des Autors und seine Fähigkeit wider, persönliche Erfahrungen mit universellen Themen zu verbinden.
Ein politisches und psychologisches Drama, das im Wien der Jahre 1938 bis 1969 spielt. Obwohl der Film von wahren Begebenheiten in der westdeutschen Metropole zwischen 1934 und 1965 inspiriert war, änderte der Autor Zeit und Ort der Handlung, um die Ident