
Divlji pohod
Der Roman „Die wilde Jagd“ (1954) von Peter Abrahams handelt von einer Gruppe Jungen aus einer armen schwarzen Gemeinde in Südafrika, die beschließen, ein gefährliches Unternehmen zu gründen – die Jagd auf ein Wildschwein.
Die Geschichte beschreibt ihren von Armut, Ungerechtigkeit und Rassendiskriminierung geprägten Alltag während der Apartheid. Die Hauptfiguren wollen ihren Mut beweisen und sich Respekt verschaffen, doch während der Expedition werden sie mit ihren eigenen Ängsten, Konflikten innerhalb der Gruppe und der rauen Natur konfrontiert. Die Jagd wird zum Symbol des Erwachsenwerdens: Durch ihre Erfahrungen erkennen die Jungen die Grenzen ihrer Kraft, die Bedeutung von Zusammenhalt und den Preis der Gewalt. Der Roman schildert eindringlich die soziale Ungleichheit und die schwierige Lage der schwarzen Bevölkerung. Das Werk ist zugleich Abenteuergeschichte und Gesellschaftskritik mit Schwerpunkt auf Reifung, Identitätsfindung und dem Kampf um Würde.
Angeboten wird ein Exemplar
- Spuren von Patina
- Leichte Beschädigung der Abdeckung





