
Taras Buljba
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„Die toten Seelen“ (1842) ist eine brillante Satire, die den moralischen und sozialen Verfall des zaristischen Russlands durch Tschitschikows Betrug mit toten Leibeigenen aufdeckt, mit Gogols virtuoser Mischung aus Humor, Ironie und Lyrik.
Die so angebotene Titelauswahl ausgewählter Schulliteratur weist einen dreifachen thematischen Schwerpunkt auf: Bei Proust liegt dies in der Alten Welt, bei Scholochow im Neuen Leben und bei Kafka im Unzuverlässigen Zeichen des Menschen.
Während seines Aufenthalts in Mainz lernt der junge russische Adlige Sanjin die schöne Italienerin Gemma kennen, in die er sich verliebt.